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FAQ/Fragen?

Hier werden nach und nach Fragen beantwortet. Wenn Sie Vorschläge für weitere Fragen haben, schicken Sie eine Mail.


Wo ist die Liste aller Informatik-Veranstaltungen im aktuellen Semester?

Hier.

Was ist das mit diesen ganzen Praktika?

Es gibt die Praktika, die für das Studium speziell der Informatik vorgeschrieben sind. Auf diesem Informationsblatt steht das wichtigste dazu:

  • Wer Informatik studiert, muss erfolgreich am Softwareentwicklungspraktikum (SEP) teilnehmen (Modul P5). Das wird von der LMU im Wintersemeter angeboten. In der LPO heißt das SEP "Praktikum zur Praktischen Programmierung" - an der LMU hält sich die andere Bezeichnung.
    -- Das SEP findet im Rahmen einer Veranstaltung zusammen mit anderen Studenten statt, die Belegung erfolgt wie bei jedem anderen Kurs.
    Sie können aus allen angebotenen SEPs (auch das SEP für Nebenfächler) eines auswählen!

  • Außerdem muss man das Modul P10 (Real) bzw. P15 (Gym) absolvieren. Das wird an der LMU "Praktische Programmierung" genannt. In der LPO heißt das "Praktische Softwareentwicklung (Entwicklung eines Softwaresystems)" - also sind die Bezeichnungen LMU/LPO gerade andersherum.  
    -- Dieses Praktikum findet nicht als eigene Veranstaltung statt. Stattdessen macht man mit dem Prüfer ein Thema aus und programmiert dann selbstständig ein Softwaresystem im Umfang von 3 Monaten/200 Arbeitsstunden, schreibt einen Bericht von 30-50 Seiten dazu und präsentiert das Projekt in einer Prüfung. Beachten Sie die Hinweise zur Themenwahl und die Hinweise zur schriftlichen Ausarbeitung und Präsentation und auch die detaillierten Angaben zur Formatierung.

    Daneben gibt es Praktika, an denen man als Lehramtsstudent allgemein teilnehmen muss, über die deswegen auch nichts in der Studienordnung fürs Fach Informatik steht. Zuständig für diese Praktika ist das Praktikumsamt (Gymnasium, Realschule). Dazu gehören unter anderem das Blockpraktikum (~3 Wochen an einer Schule) und das studienbegleitende Praktikum (1 Semester an einer Schule). Letzteres wird von einem Seminar ergänzt und in einem der studierten Fächer abgelegt. Das kann also auch Informatik sein. Allerdings bietet zur Zeit nur die TU München dieses Begleitseminar zum Praktikum an.

    Muss ich mich online anmelden für eine Veranstaltung?

    Für manche ja, für andere nein. Es gibt verschiedene System zur Anmeldung, am Institut für Informatik wird meistens UniWorx verwendet. Über das Lehrangebot des Instituts für Informatik kommen Sie zu den einzelnen Veranstaltungen und über deren Homepage finden Sie Informationen zur eventuellen Registrierung.

    Wie komme ich an einen Zugang, um mich online anzumelden?

    CIP-Kennung: Bei Ihrer ersten Vorlesung zu Beginn Ihres ersten Semesters teilt man Ihnen mit, wie und wann Sie eine Rechnerkennung am CIP-Pool erhalten, das sind die Rechnerräume des Instituts für Informatik.

    Campus-Kennung: Diese brauchen Sie für die Anmeldung über UniWorx, bereits bei Ihrer  Immatrikulation sollten Sie diese erhalten haben. Sollten Sie noch keine Campus-Kennung besitzen, lassen Sie sich eine Kennung für die Benutzung von UniWorx geben (uniworx@ifi.lmu.de).

    (Sie können oft auch vorher schon einen Zugang erhalten, wenn Sie zu den Veranstaltungen der Orientierungsphase vor Beginn des ersten Semesters gehen. Hier der Termin für das Wintersemster 2015.)

    Gibt es die erste Vorlesung (Einführung in die Programmierung) auch als Video?

    Das wird tatsächlich nicht sehr oft gefragt, aber es gibt eine Aufzeichnung aus dem Wintersemester 2008/09.

    Kann ich das Lehramtsstudium mit einem Bachelor kombinieren?

    Im Prinzip ja, es erfordert nur einige zusätzliche Veranstaltungen. Fragen Sie bei unserer Studienberatung nach Details.

    Kann ich im Lauf des Studiums von Gymnasium zu Realschule wechseln?

    Auch das geht, die Inhalte der Studiengänge sind sich sehr ähnlich. Fragen Sie bei der Studienberatung nach Details.

    Was bedeutet ECTS?

    European Credit Transfer System. Das ist ein Maß für die Arbeitszeit, die man für bestimmte Veranstaltungen veranschlagt. Bis zum Examen muss man laut der Lehramtsprüfungsordnung in bestimmten Bereichen eine bestimmte Anzahl an Credits erworben haben, das heißt: Menge an Veranstaltungen besucht haben. Wenn man sich an die Studienordnung hält, werden die Bedingungen der LPO automatisch erfüllt.

    Die für ein Modul angegebenen Credits erhält man dann gutgeschrieben, wenn man die Veranstaltung erfolgreich abgeschlossen hat. Oft heißt das, dass man dazu eine Klausur bestanden haben muss. Dann kriegt man alle Credits, sonst keine - Credits sagen also nichts über die Qualität einer Leistung aus, sondern nur über die Quantität.

    1 ECTS-Punkt entspricht dabei etwa 30 h Arbeit, das heißt insgesamt im Schnitt etwa 30 ECTS pro Semester, entsprechend etwa 900 h.

    Was heißt "modulares Studium"?

    Das Studium gliedert sich in Module, die mehr oder weniger unabhängig von einander sind. Ein Modul kann aus einer oder mehreren Veranstaltungen bestehen (Vorlesung, Übung, Praktikum), die mit Klausuren, mündlichen Prüfungen oder schriftlichen Hausarbeiten abgeschlossen werden.

    Die Studienordnung empfiehlt eine bestimmte Reihenfolge der Module; diese ist mit den anderen Studiengängen abgesprochen, so dass die Veranstaltungen für Informatik nicht mit denen für andere Fächer, die mit Informatik kombinierbar sind, kollidieren.

    Kann ich Prüfungen wiederholen, die ich nicht bestanden habe?

    Ja. Es gibt allerdings gewisse zeitliche Grenzen, innerhalb derer das geschehen muss, zum Beispiel bis zu einem bestimmten Semester; die Anzahl der Wiederholungsmöglichkeiten ist also begrenzt.

    Kann ich Prüfungen wiederholen, um meine Noten zu verbessern?

    Ja, aber nur einmal. Es zählt das jeweils bessere Ergebnis.

    Wie lange kann ich mir Zeit lassen mit dem Studium?

    Man sollte das Staatsexamen Gymnasium nach dem 9. Semester ablegen, muss das spätestens nach dem 13. tun. 
    Das Staatsexamen Realschule sollte man nach dem 7. Semester ablegen, muss dies spätestens nach dem 11. tun.

    Details dazu beim Prüfungsamt.

    Wie errechnet sich die Note meines 1. Staatsexamens? (Neue Studienordnung.)

    Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus den Noten in den studierten Fächern, im  Erziehungswissenschaftlichen Studium und der Schriftlichen Hausarbeit (Zulassungsarbeit). Die Gewichtung dieser Bestandteile unterscheidet sich bei Lehramt Realschule und Gymnasium.

    Die Fachnote Informatik setzt sich zusammen aus den Prüfungen im Staatsexamen (~60%) und den Noten, die im Lauf des Studiums in den einzelnen Modulprüfungen erzielt wurden (~40%). Außerdem werden dabei fachwissenschaftliche und fachdidaktische Leistungen unterschiedlich gewichtet.

    Das steht alles genauer und ganz korrekt in der LPO § 3.

    Welche Inhalte muss ich denn für das Informatik-Staatsexamen können, also im Lauf des Studiums erwerben?

    Das steht in der "Ausgestaltung der inhaltlichen Prüfungsanforderungen (Kerncurricula)", einer Ergänzung zur LPO (Lehramtsprüfungsordnung): Hier zur Realschule und hier zum Gymnasium. In der LPO selber steht etwas zur Fachdidaktik.

    Was muss ich beachten, wenn ich Informatik als Erweiterungsfach studiere?

    Wie die meisten Fächer lässt sich auch Informatik als Erweiterungsfach wählen. Dabei wird zwischen der grundständigen und nachträglichen Erweiterung unterschieden. Eine genauere Beschreibung gibt es auf der Homepage im Menüpunkt "Informatik Erweiterungsfach".

    Was muss ich für die Hausarbeit (Zulassungsarbeit) beachten?

    Das haben wir in dieser PDF-Datei zusammengestellt und hier finden Sie die entsprechende Formatierungsrichtlinie.


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